AWO-Beschäftigte sorgen für Lebensfreude

Spendenübergabe Mitarbeitercent

AWO-Beschäftigte sorgen für Lebensfreude

Um sie zu transportieren, bräuchte man sicher eine Schubkarre: Insgesamt 440.399 Cents, d.h. umgerechnet 4.403,99 €, spendeten AWO-Beschäftigte über die Aktion „Kleiner Beitrag – große Hilfe“ im Jahr 2020 für soziale Zwecke an die AWO-Saarland-Stiftung. Dabei verzichten die Teilnehmenden monatlich auf die Cent-Beträge aus ihrer Gehaltsabrechnung. Diese werden separat gesammelt und jedes Jahr für ein besonderes Projekt zur Verfügung gestellt. Im letzten Jahr nutzten fast 800 AWO-Beschäftigte diese Möglichkeit, ohne großen Aufwand etwas für bedürftige Menschen zu tun.

AWO-Betriebsrat und Stiftungsvorstand danken allen Teilnehmenden für dieses Engagement. Unter dem Motto „Zusammenhalt trotz Corona“ sollen in diesem Jahr gleich zwei Einrichtungen/Projekte bedacht werden:

Zum einen die therapeutischen Schülerhilfen der AWO im Landkreis Saarlouis und dem Saarpfalzkreis. Zum anderen die beiden Treffpunkte für Menschen mit und ohne Behinderung „Café Courage“ in Dillingen und Nunkirchen. Denn sowohl Schulkinder mit Förderbedarf als auch Menschen mit Behinderung waren von den Corona-bedingten Einschränkungen seit März 2020 besonders betroffen

Mit Hilfe der Spende sollen zusätzliche Freizeitaktivitäten ermöglicht werden, die den Zusammenhalt stärken, Teilhabe fördern und Freude bringen. So freut sich z. B. das Café Courage Dillingen schon jetzt darauf, im nächsten Jahr dank der Spende wieder eine Radtour mit Übernachtung durchführen zu können.

AWO-Beschäftigte, die sich an der Aktion „Kleiner Beitrag – große Hilfe“ beteiligen möchten, können sich hier anmelden. (PDF-Datei, 206 kb zum Download, bitte ausdrucken, unterzeichnen und an die Personalabteilung senden)

Stipendium für mehr Bildungsgerechtigkeit

Stipendium für HTW Studenten

Stipendium für mehr Bildungsgerechtigkeit

Soziale Arbeit wird in Zukunft weiter wichtig bleiben. Und dazu braucht es dringend gut qualifizierten Nachwuchs. Damit sich auch junge Menschen mit eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten und anderen sozialen Nachteilen ein Studium im sozialen Bereich zutrauen, fördert die AWO-Saarland-Stiftung ab dem kommenden Wintersemester diese Zielgruppe mit einem Stipendium. Dies können z.B. Studierende aus nicht-akademischen Familien sein. Gedacht ist aber auch an alleinerziehende oder pflegende Studierende, die wegen ihrer familiären Aufgaben nur eingeschränkt etwas zum Studium hinzuverdienen können.

Dank einer zweckgebundenen Privatspende stellt die AWO-Saarland-Stiftung im kommenden Wintersemester über die StudienStiftungSaar bis zu neun Stipendien für Studierende an der htw saar zur Verfügung. Die Unterstützung richtet sich an finanziell bedürftige Studierende in den Fächern Soziale Arbeit, Pädagogik der Kindheit sowie Pflegeexpertise und Praxisanleitung.

Durch eine zusätzliche Aufstockung aus Bundesmitteln („Deutschlandstipendium“) können die Studierenden für ein Jahr lang einen Zuschuss von 300 € monatlich erhalten.

Das Stipendium, für das sich Studierende erstmals bis zum 15.07. bei der StudienStiftungSaar bewerben konnten, soll nach Möglichkeit auch in den nächsten Jahren weiter zur Verfügung stehen.

Hilfe in ausweglosen Situationen

Danke

Hilfe in ausweglosen Situationen

Insgesamt 183 Hilferufe in Form von Zuschuss-Anträgen erreichten die AWO-Saarland-Stiftung im Jahr 2020. Auch in diesem Jahr gingen bereits über 100 Anträge ein. AWO-Einrichtungen können Hilfen für bedürftige Klienten und Klientinnen im Saarland beantragen, wenn diese sich in einer besonderen Notlage befinden und keine andere Unterstützung möglich ist.

Bei der Mehrzahl der Bedürftigen handelt es sich um Familien oder allein Erziehende mit mehreren Kindern. Aber auch Alleinstehende, wie z. Ältere oder Kranke mit geringem Einkommen, sind unter den Zuschussempfängern, wie folgende Beispiele aus 2020 zeigen:

      • Eine allein erziehende Mutter mit zwei kleinen Kindern lebt in einer Wohnung mit Schädlingsbefall. Mit Hilfe der AWO findet sie eine neue Bleibe, das Jobcenter lehnt jedoch einen Zuschuss zu neuen Betten und Matratzen für die Kinder ab.
      • Aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung muss eine Mutter von drei Kindern für mehrere Monate stationär behandelt werden. Die Kinder kommen kurzfristig zur Großmutter, die nur von einer kleinen Rente lebt und kein Geld für Kinderkleidung u.a. dringende Ausgaben hat.
      • Ein im Substitutionsprogramm betreuter Mann wird vorzeitig mit einem gebrochenen Bein aus dem Krankenhaus entlassen. Die Krankenkasse übernimmt die Fahrtkosten zur ambulanten Weiterversorgung jedoch nicht.
      • Eine ambulant betreute psychisch kranke Frau, die von Grundsicherung lebt, muss ins Krankenhaus. Da sie eine Stromnachzahlung leisten musste, fehlt ihr Geld um Nachthemden, Unterwäsche etc. zu kaufen.
      • Eine auf den Rollstuhl angewiesene Frau mit zwei Kindern hat kein Dach über dem Kopf. Die AWO-Saarland-Stiftung bewilligt einen Zuschuss zu Pensionskosten für einige Tage, bis eine andere Wohnmöglichkeit gefunden ist.
      • Ein Junge (Familie lebt von ALG II) benötigt alle paar Monate eine neue Brille bzw. Gläser, weil sich seine Sehkraft schnell verschlechtert. Die Krankenkasse übernimmt jedoch nur einen Teil der Kosten. 
      • Eine Familie mit zwei Kinder verliert durch einen Wohnungsbrand ihre Wohnung. Eine Notunterkunft wird gefunden, aber die alten Möbel können aufgrund der Giftstoffe nicht mit dorthin genommen werden.
      • Eine Frau im ALG-II-Bezug mit vier Kindern ist regelmäßig auf Spenden der Tafel angewiesen, um über die Runden zu kommen. Sie wendet sich um Hilfe an die AWO, weil die Tafel während des Lockdown über Wochen geschlossen ist.
      • Ein Klient der AWO-Schuldnerberatung lebt mit drei Kindern von 2 bis 8 Jahren in einer Wohnung ohne Strom. Um die Stromsperre zu unterbrechen, wird eine erste Abschlagszahlung benötigt. Die weitere Ratenzahlung wird mit Unterstützung der Schuldnerberatung gewährleistet.
      • Aufgrund der Pandemie stockt die Bearbeitung von Anträgen für Kindergeld etc. beim Jobcenter. Weil die Reserven aufgebraucht sind, benötigt eine Familie mit mehreren Kindern einen Zuschuss zur Überbrückung der nächsten Tage (für Schulfahrkarte etc.)
      • Eine Mutter von drei Kindern trennt sich von ihrem Mann und verlässt überstürzt die gemeinsame Wohnung. Sie kann nichts mitnehmen und hat keinerlei Zugriff auf Geld, Kindersachen oder Dokumente, alle Anträge liefen über den – zwischenzeitlich inhaftierten – Ehemann. Benötigt wird ein Zuschuss für Kinderkleidung.
      • Eine Familie mit sieben Kindern benötigt für zwei Kinder, die regelmäßig einnässen, neue Matratzen inklusive Matratzenschutz.
      • Aufgrund eines Formfehlers wurden einer jungen Mutter mit Baby vom Jobcenter keine Kosten für den Mehrbedarf des Kindes überwiesen. Benötigt wird ein Zuschuss für Windeln und Babynahrung.
      • Ein in einer AWO-Tagesgruppe betreutes Mädchen war schwer krank, nur durch eine Stammzellenspende konnte ihr Leben gerettet werden. In der Zeit der Krankheit hat sie bereits viel Schulstoff versäumt. Aufgrund eines fehlenden Tablets kann sie im Frühjahr während der Schulschließung auch nicht am online-Unterricht teilnehmen.
      • Eine allein erziehende Mutter kommt in Haft, zwei jüngere Kinder können bei der älteren Schwester unterkommen. Beim Umzug gehen die Schulbücher verloren, die Schule will keine neuen Schulbücher herausgeben, solange die alten nicht erstattet sind.
      • Ein Familienvater mit geringem Einkommen verdient durch die Pandemie (Wegfall Mehrarbeit) noch weniger als zuvor. In dieser Zeit geht die Waschmaschine kaputt, die in dem Haushalt mit drei schulpflichtigen Kindern dringend benötigt wird.

Mit Hilfe von Spenden konnte die AWO-Saarland-Stiftung in diesen Fällen eine einmalige finanzielle Unterstützung leisten. Darüber hinaus wurde über AWO-Einrichtungen wie Notschlafstelle, Familienhilfezentren oder die Schuldnerberatung in 550 dringenden Fällen mit Lebensmittelgutscheinen Hilfe geleistet.

Corona: Wohnungslose brauchen besonderen Schutz

Danke für die Spenden!

Corona: Wohnungslose brauchen besonderen Schutz

Wie können wohnungslose Menschen vor einer Ansteckung mit Covid 19 geschützt werden? Und was passiert, wenn eine oder einer von ihnen positiv getestet wird?

Die Notschlafstelle der AWO in Malstatt hat schon in letztem Frühjahr schnell auf die Situation mit einem umfassenden Schutzkonzept reagiert. Dies umfasst, neben den üblichen Hygieneregelungen (AHAL), auch weitere einrichtungsspezifische Maßnahmen: So werden die Notschlaf-Zimmer nur noch mit einer Person belegt, der Tagesaufenthalt steht bis auf Weiteres nur den Übernachtungsgästen zur Verfügung und das tägliche kostenlose Mittagessen wird vor der Einrichtung aus dem AWO-SOS-Express heraus zum Mitnehmen verteilt. Auch Beratungen finden weiter
statt, doch unter Abstands- und Hygieneregeln. Die Gäste der Notschlafstelle haben die notwendigen Änderungen von Beginn an gut mitgetragen und nehmen die Angebote der Notschlafstelle nach wie vor gerne an. Aktuell werden jeden Mittag bis zu 40 Portionen warmes Essen ausgegeben.

Auch für den Fall eines positiven Testergebnisses, wenn z. B. Klienten ins Krankenhaus kommen, ist vorgesorgt: Gemeinsam mit der Stadt Saarbrücken hat die Notschlafstelle drei Quarantäne-Wohnungen mit dem Notwendigsten ausgestattet, in der positiv Getestete die Quarantäne-Zeit verbringen können. Da in der Zeit die Wohnung nicht verlassen werden darf, sorgt die Notschlafstelle mit Zuschüssen der AWO-Saarland-Stiftung immer für eine Grundausstattung an Lebensmitteln dort.

Zusätzlich wurde im Gebäude der Notschlafstelle selbst mit der Stadt eine weitere kleine Wohnung zur Quarantäne-Wohnung umgerüstet. Auch hier half die AWO-Saarland-Stiftung mit einem Zuschuss zur Einrichtung und sorgt für die Grundausstattung mit Lebensmitteln für jeden Gast. Außerdem durfte sich die Notschlafstelle über eine gespendete Küche für diese Wohnung freuen.

In der aktuellen Situation geht Einrichtungsleiter Torsten Lillig davon aus, dass die Quarantäne-Wohnungen auch zukünftig weiter gebraucht werden. Zumal ab nächster Woche Corona-Schnelltests bei den Übernachtungsgästen erfolgen. Dies soll helfen, mögliche Infektionen noch schneller zu erkennen und entsprechende Maßnahmen für die Betroffenen einleiten zu können. Auch für die Zeit nach der Quarantäne steht die Notschlafstelle allen mit ihrem Beratungs- und Betreuungsangebot zur Seite.

In Kontakt statt abgehängt

Tablets für die Wohngruppen

In Kontakt statt abgehängt

Ohne digitale Endgeräte geht für Kinder oder Jugendliche im Moment gar nichts. Und sie werden auch weiter dringend gebraucht – ob für Homeschooling, Hausaufgaben, den Kontakt zum Verein, um mal einen Film zu schauen oder um mit Freunden oder Familie zu chatten.

Dank einer großzügigen Unternehmensspende konnte die AWO-Saarland-Stiftung dies nun auch für fünf AWO-Wohngruppen ermöglichen. Dort haben Kinder und Jugendliche ein Zuhause, die aus unterschiedlichen Gründen aktuell nicht bei ihrer Familie leben können.

Auch für sie hatte sich der Alltag in den letzten Monaten durch Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen und teilweise auch Quarantäneauflagen sehr stark eingeschränkt. Rausgehen, Freunde treffen, Sport und Vereinstätigkeit, Freizeit und Schule – auf all das müssen die Kinder und Jugendlichen in den Wohngruppen, die ohnehin schon mit vielen Herausforderungen konfrontiert sind, nun schon lange verzichten.

Durch die Anschaffung von je einem Laptop pro Wohngruppe sind sie nun besser mit anderen in Kontakt statt digital abgehängt. Insgesamt profitieren 44 Kinder und Jugendliche in fünf Wohngruppen saarlandweit von der Spende.

Spende lässt Kinderaugen strahlen

Spende für die Psychosoziale Betreeung

Spende lässt Kinderaugen strahlen

Dank einer großzügigen Firmenspende an die AWO-Saarland-Stiftung konnte die Psychosoziale Begleitung (PSB) der AWO für die Kinder der von ihr betreuten Familien zum Jahreswechsel eine Geschenkeaktion starten. Die PSB kümmert sich ambulant um Menschen, die sich in Substitutionsbehandlung befinden. Die Mitarbeiterinnen der PSB unterstützen u. a. bei Behördengängen, Finden von Beschäftigungsperspektiven, Wohnungsvermittlung, Therapievermittlung und familiären Angelegenheiten. 

Ziel der PSB war es, den Kindern dieser Familien in den schwierigen Zeiten der Pandemie Leichtigkeit und Freude zu schenken. Sie durften sich im Vorfeld ein kleines Präsent aussuchen, mit dem sie die Zeit zu Hause schöner gestalten und besser genießen können. Besonders beliebt waren Lego- und Playmobilspielzeuge, Ritter und Trucks. Aber auch Puppen, Bücher, Pferde, Einhörner, Holzautos, Schmusetücher und Krabbeldecken standen neben anderem auf der Wunschliste. Die Geschenke wurden von den Sozialarbeiterinnen der PSB besorgt, liebevoll verpackt und anschließend persönlich an die Familien überbracht. Die Freude über diese kleine Brise Leichtigkeit und Zuversicht fürs neue Jahr war bei allen sehr groß.

Die Mitarbeiterinnen der PSB bedanken sich, auch im Namen der betreuten Familien, herzlich für die großzügige Spende beim Lebacher Bauunternehmen Schröder GmbH & Co. KG, das diese Aktion erst möglich gemacht hatte. Dadurch wurden Kinderaugen zum Strahlen gebracht.

Musik hilft schon den Kleinsten

Instrumente für die Kitas

Musik hilft schon den Kleinsten

Dass Musik die Entwicklung von Kleinstkindern auf vielen Ebenen positiv fördert, ist bekannt. Über das Erzeugen und dem Lauschen von Klängen werden alle Sinne und die Gefühlswelt der Kinder angesprochen und aktiviert. Je früher ein Kind mit Musik, Musikinstrumenten und mit der Atmosphäre, die Musik bewirken kann, vertraut wird, umso mehr wird es angeregt, selbst frei und unbefangen zu musizieren, aber auch zu kommunizieren.

Nicht alle Kinder haben die Möglichkeit der musikalischen Frühförderung in der Familie. Weil aber gerade sozial benachteiligte Kinder vom Musik-Erleben und selbst Musizieren stark profitieren können, hat die AWO-Saarland-Stiftung in zwei AWO-Krippen die Anschaffung einer musikalischen Grundausstattung bezuschusst.

Ausgesucht wurden einfache, von den Kleinsten leicht zu bedienende Klanginstrumente. Seitdem erfreuen sich die Kinder immer wieder am Entdecken, Erkunden und Ausprobieren der unterschiedlichen Klänge. Zum Beispiel im Morgenkreis, um gemeinsam zu musizieren. Häufig werden dann auch Musik und Bewegung miteinander verbunden. Die Freude der Kinder und die Erfolge sind so groß, dass die Einrichtungen die musikalischen Aktivitäten zu einem festen Bestandteil ihrer Krippenpädagogik weiterentwickeln möchten.

Weihnachtswünsche wurden wahr

Weihnachtswünsche wurden wahr

2020 war für viele Kinder ein besonders anstrengendes Jahr: Schulschließungen, Kontaktverbot, Quarantäneregelungen u.a.m. Besonders belastend war es für die diejenigen, die ohnehin schon benachteiligt sind und oft zurückstehen müssen. So z. B. die Kinder und Jugendlichen, die in einer Wohngruppe der AWO leben, weil ein Zusammenleben in der Familie aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich ist. Fernunterricht, Mitschüler und Freunde nicht sehen dürfen, nicht in den Verein können, diese Einschränkungen sind für die Kinder in den Wohngruppen besonders schwierig.

Aus diesem Grund hat die AWO-Saarland-Stiftung 2020 allen 200 Kindern und Jugendlichen, die in AWO-Wohngruppen oder -Frauenhäusern leben, einen extra Weihnachtswunsch erfüllt. Möglich geworden war dies durch die Spendensammlung des AWO-Geschäftsführers Holger Wilhelm anlässlich seines 50. Geburtstags.

Anfang Dezember durfte jedes Kind sich ein Geschenk wünschen, das dann von den AWO-Betreuer*innen besorgt wurde, und pünktlich unter dem Weihnachtsbaum lag. Die Liste reichte von Büchern über Spielsachen wie Puppe, Bausteine, Spielzeugauto oder Plüschtier bis hin zu Malsachen, Gesellschaftsspiele u.v.m. Aber auch praktische Sachen wie Pullis, T-Shirt, Schlafanzug oder eine Kuscheldecke waren dabei. Bei den älteren Kindern bzw. Jugendlichen waren die Wünsche altersentsprechend etwas anders: Die freuten sich z.B. über Lichterketten, CDs, Modeschmuck oder Pflegeartikel aus dem Drogeriemarkt.

Dass sich alle über ihr Zusatzgeschenk sehr gefreut haben, wurde aus vielen Zuschriften deutlich, die die AWO-Saarland-Stiftung nach Weihnachten erhielt. Manche schrieben einfach „Danke“ oder malten ein Bild von ihrem Geschenk (unser Foto).